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Fragen und Antworten

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Medizinische Hauskrankenpflege

Eine Gesundheits- und KrankenpflegerIn kann bei Bedarf auch mehrmals täglich zu Ihnen nach Hause kommen.

Die Medizinische Hauskrankenpflege erfolgt durch unsere diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen sowie PflegeassistentInnen (unter Begleitung einer diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson). Diese führen Pflegebehandlungen nach dem aktuellsten Stand der Medizin durch.

Die Medizinische Hauskrankenpflege ist eine Pflichtleistung der Sozialversicherungsträger und ist zeitlich begrenzt. Im Gegensatz dazu ist die längerfristige Hauskrankenpflege für einen unbegrenzten Zeitraum möglich: Bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen wird ein Teil der Kosten durch den Fonds Soziales Wien gefördert. Der zu bezahlende Kostenbeitrag hängt von Ihrem Einkommen, der Höhe des Pflegegeldes sowie der Anzahl der benötigten Stunden ab.

Bitte melden Sie eine Abwesenheit spätestens 72 h vor dem geplanten Einsatz an die Mobile Hauskrankenpflege. Abhängig von der Leistung müssen später abgesagte Einsätze gegebenenfalls verrechnet werden.

Nein, die Gesundheits- und KrankenpflegerInnen sind ausschließlich für die medizinische Versorgung zuständig. Unterstützung bei Körperpflege oder im Haushalt kann Ihnen der Fonds Soziales Wien vermitteln. Tel: 01/ 24 5 24, Mo–So von 8:00 – 20:00 Uhr (auch an Feiertagen).

Unter der Woche kommt meist die selbe Gesundheits- und KrankenpflegerIn zu Ihnen. Zu den Abend- und Wochenenddiensten wechseln sich die MitarbeiterInnen ab.

Laufende Kontrollen durch die Teamleitung und die Qualitätssicherung sichern die Qualität Ihrer Betreuung.

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Hauskrankenpflege


Wenn die Art der Erkrankung über den Bewilligungszeitraum der MedHKP hinaus Pflegemaßnahmen erforderlich macht bzw. Pflege und Betreuung zu Hause notwendig ist, kann Hauskrankenpflege in Anspruch genommen werden. Bei Vorliegen einer aktuellen Förderbewilligung durch den Fonds Soziales Wien (FSW) wird ein sozial gestaffelter Kostenbeitrag an Sie verrechnet. Information und Beratung erhalten Sie direkt in der Mobilen Hauskrankenpflege.

Die Medizinische Hauskrankenpflege ist eine Pflichtleistung der Sozialversicherungsträger und ist zeitlich begrenzt. Im Gegensatz dazu ist die längerfristige Hauskrankenpflege für einen unbegrenzten Zeitraum möglich: Bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen wird ein Teil der Kosten durch den Fonds Soziales Wien gefördert. Der zu bezahlende Kostenbeitrag hängt von Ihrem Einkommen, der Höhe des Pflegegeldes sowie der Anzahl der benötigten Stunden ab.

Die Hauskrankenpflege erfolgt durch unsere diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen sowie Pflege(fach-)assistentInnen (unter Begleitung einer diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson).

Unter der Woche kommt meist die selbe Gesundheits- und KrankenpflegerIn zu Ihnen. Zu den Abend- und Wochenenddiensten wechseln sich die MitarbeiterInnen ab.

Laufende Kontrollen durch die Teamleitung und die Qualitätssicherung sichern die Qualität Ihrer Betreuung.

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Kontinenzberatung

Unsere BeraterInnen sind diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, die auf das Thema Inkontinenz spezialisiert sind.

Inkontinenz ist keine Begleiterscheinung des Älterwerdens und kann in jedem Alter auftreten. Genauso wie es unterschiedliche Ursachen und Formen der Inkontinenz gibt, gibt es auch verschiedene Therapiemaßnahmen.

Eine Reihe von FachmedizinerInnen ist auf die Behandlung von Blasen- und Darmschwächen spezialisiert: Neben FachärztInnen für Urologie und Gynäkologie sind zum Beispiel bei kindlichem Bettnässen "Enuresis Ambulanzen" in Kinderkrankenhäusern zuständig. Bei Darmschwäche wenden Sie sich bitte an FachärztInnen für Proktologie.

  • Übergewicht vermeiden
  • nicht Rauchen
  • für eine geregelte Verdauung sorgen
  • ausreichend trinken
  • auf ausreichend Bewegung achten
  • sich Zeit für die Harn- und Stuhlentleerung nehmen
  • regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen
  • Beckenbodentraining

Die Kontinenzberatungsstelle unterstützt Menschen mit aktuellen oder potenziellen Kontinenzproblemen dabei, die Kontinenz zu erhalten bzw. zu fördern. Wir besprechen Maßnahmen, die helfen, unangenehme Symptome zu beseitigen oder weitestgehend zu reduzieren.

Die Beratungsgespräche beinhalten unter anderem:

  • Möglichkeiten zur Kompensation der Inkontinenz
  • Aufklärung über kontinenzfördernde Maßnahmen
  • Anwendung von diversen Hilfsmitteln
  • Vermittlung zu diversen FachärztInnen

Wir verschreiben keine Medikamente!

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Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns ein E-Mail. Gerne rufen wir Sie auch zurück und vereinbaren einen Termin mit Ihnen.

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